Malik Harris
Album "Anonymous Colonist" + Doku "Time for Wonder"

Veröffentlichung
13.08.21
Label
Better Now Records
Vertrieb
Universal Music

Mein erstes Album. ANONYMOUS COLONIST.

Als anonymer Kolonist, der seine Fußstapfen in einer für ihn neuen Welt hinterlässt, veröffentliche ich mein erstes Album, auf das ich wahnsinnig stolz bin. Mit ANONYMOUS COLONIST schließe ich mein erstes großes Musikkapitel ab, in dem ich einiges gelernt habe. Über Höhen und Tiefen; über mich, meine Ziele, meine Ängste, meine Freunde, meine Feinde, meine Stärken und Schwächen – und über die Flüchtigkeit und Widersprüchlichkeit dieses so abgefahrenen Lebens.

ANONYMOUS COLONIST ist eine Art unvollständiger Weg zur Selbstfindung für mich, was sich darin widerspiegelt, dass jeder Song anders klingt, weil ich vieles ausprobieren wollte. Dabei habe ich festgestellt, dass ich all das tatsächlich bin: laut, leise, schnell, langsam; mal zerbrechlich, mal stark und jeden Tag auf der Suche nach dem großen Ganzen, von dem ich noch nicht weiß, was es ist. Von der sorglosen Zuversicht eines Abenteurers, der aufbricht, um die Welt zu erobern in „Say the Name“ zur unbeschwerten Leichtfüßigkeit von „Bangin‘ On My Drum“ oder „Dance“, die uns einen Moment lang alles um uns herum vergessen lassen. Vom unendlichen Drang nach Veränderung und Gerechtigkeit in „Time for Wonder“ und „Faith“ über den ersehnten Ausbruch aus allen Zweifeln in „Welcome to the Rumble“ bis zur Schönheit des Ungewissen in „Running through the Dark“ und der Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Zerrissenheit in „When We’ve Arrived“. Von der Erkenntnis, ein Zuhause in einem Menschen gefunden zu haben in „Home“, zur Angst, diesen Menschen wieder zu verlieren in „Crawling“. Vom Gefühl, sich unerwartet wiederzufinden, nachdem man lange verloren war in „Like That Again“ bis hin zur Frage, was passiert, wenn der letzte Vorhang gefallen ist in „Last Curtain“.

Ein Dutzend Songs. Die ersten zwölf Puzzleteile eines Ganzen, das noch lange nicht vollendet ist – denn es hat gerade erst begonnen. Ich bin den Menschen, die mich umgeben, so unfassbar dankbar, dass sie das alles möglich machen und mich und meine Musik so unendlich pushen. Ihr wisst, wer Ihr seid. Ohne Eure Unterstützung wäre das, was ich täglich tue, vielleicht nicht viel mehr als ein Traum. DANKE. Ich bin aber auch mir selbst dankbar und ein bisschen stolz. Weil ich mich getraut habe, ins kalte Wasser zu springen, meiner Leidenschaft zu folgen, auf Grenzen zu scheißen, mein Ding zu machen und dafür täglich hart zu arbeiten. Alles zu geben und mich dabei nie selbst zu verlieren. Dafür steht dieses Album. ANONYMOUS COLONIST.

Ich hoffe Ihr genießt meine innere Achterbahnfahrt so wie ich es genieße, Euch daran teilhaben zu lassen. Danke für Euren Support und dafür, dass Ihr meiner Musik überall lauscht. Zu wissen, dass Ihr da draußen all die Gedanken und Worte, die in meinem Kopf entstehen und die ich dann zu Papier bringe, ins Herz schließt, ist für mich das Größte.
This is just the beginning – and we’re just getting started. Hope you’re ready.

Malik

Malik Harris Videos

„Wir müssen jetzt etwas tun, um die Zukunft zu verändern“:
Die Dokumentation „Malik Harris – Time for Wonder“, exklusiv bei Amazon Music

 

Amazon Music veröffentlicht die exklusive Dokumentation „Malik Harris – Time for Wonder“. Die ca. 35-minütige Doku erscheint an Malik Harris‘ Geburtstag, genau zwei Wochen nach der Veröffentlichung seines Debüt Albums Anonymous Colonist. Das Kamerateam begleitete ihn über mehrere Monate rund um die Produktion des Songs „Time for Wonder“ – von der Konzeption bis zum fertigen Musikvideo. Der Film zeigt, wie Malik Harris seine Musik nutzen will, um unterschwelligen, strukturellen und institutionellen Rassismus auf der ganzen Welt aufzuzeigen. Die Aussage ist klar und deutlich: Diese Generation wird Diskriminierungen jeglicher Art nicht mehr erlauben.

Noch vor Veröffentlichung seines ersten Songs spielte Malik Harris bereits als Opener der James Blunt Tour und wurde von Universal Music unter Vertrag genommen. Vor Erscheinen seines Debüt-Albums im August 2021 hat er schon knapp 30 Millionen Streams auf verschiedenen Online-Plattformen. Er gehört zu den ersten Künstler:innen, die als Teil der Newcomer Initiative Breakthrough bei Amazon Music gefördert werden, im Rahmen der Breakthrough-Kampagne ziert sein Gesicht bereits 2020 den New Yorker Times Square auf einem Billboard. „Ich war auf einer Erfolgswelle“, so der junge Künstler aus Landsberg am Lech. „Aber als ich dieses George Floyd Tape gesehen habe, dachte ich mir: ‚Was machst du da eigentlich? Das kann doch nicht die Welt sein in der wir leben und ich steh daneben und mach meine Musik weiter, als wär‘ nichts gewesen‘“.

Die Black Lives Matter Bewegung prägt Malik Harris persönlich und in seiner Musik. „Songs schreiben ist für mich eine Art Selbsttherapie“ verrät Malik Harris in der Dokumentation. Mit dem Song „Faith“ veröffentlicht er 2020 seine eigene BLM Hymne, und auch der neue Song „Time for Wonder“ thematisiert das Verlangen nach gesellschaftlicher Veränderung: „Hoffnung ist ja schön, aber sie findet in der Zukunft statt. Stattdessen geht es ja darum, dass wir jetzt was tun müssen, um die Zukunft zu verändern.“ Auch das dazugehörige Musikvideo greift die Problematik des gelernten und oft auch unbewussten Rassismus auf und erzählt die Geschichte einer schwarzen Balletttänzerin, die gegen jegliche Vorurteile und Schwierigkeiten für ihre Passion einsteht. „Das ist ein Beispiel für unterschwelligen Rassismus. Es geht nicht immer nur um ein Videotape, wo jemand abgeknallt wird“, erklärt der Sänger. „Zum großen Teil ist es Rassismus, den man nicht wirklich sieht, aber der eben immer noch da ist.“

Malik Harris‘ Vater, Ex-Talkmaster Ricky Harris pflichtet ihm bei: „Man erwartet immer eine krasse Geschichte. Aber manchmal ist es nur ein Blick. Manchmal reicht es, wenn eine Mutter sagt: ‚Du bist ein netter Junge, aber meine Tochter darf nicht mit dir tanzen.‘ Und sowas passiert ständig.“ Seine „Omi“ Bettijean, die bereits mit Martin Luther King marschiert ist, fügt hinzu: „Was in den letzten Jahren passiert ist, war sehr schwierig für mich. Denn ich hab‘ das alles schon einmal durchgemacht.“

Auch Thelma Buabeng, Gründerin von „Black Womxn Matter Germany“, weiß, dass der Kampf gegen Rassismus immer noch am Anfang steht: „400 Jahre Sklaverei und erst jetzt wurde der erste Polizist angeklagt, der vor laufender Kamera einen Schwarzen umgebracht hat. Dafür, dass das passieren konnte, musste die ganze Welt auf die Straße gehen.“

Die Botschaft der Dokumentation ist klar: Es ist Zeit für einen Kurswechsel. Maliks Tante Robin glaubt an die junge Generation: „Ihr jungen Leute seid diejenigen, die das nicht mehr akzeptieren werden.“

Amazon Music Original Doku "Malik Harris - Time for wonder"

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